Hoffnung - by derLöwe Ludwiczak - dienordlichtinsel.com

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Was sagen dir die Losungen heute für dich am 30.04.2017
Miserikordias Domini (Die Erde ist voll der Güte des HERRN. Psalm 33,5)
Der HERR dachte an uns, als wir unterdrückt waren, denn seine Güte währet ewiglich.
Wenn euch der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.
   

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Predigt und christliche Themen zum Anhören und Lesen

So, Jan 08, 2017

Hoffnung

Wir haben ja genügend Gründe zum feiern, Gründe zum glücklich sein, Gründe um ein bisschen nach zu denken und zu besinnen. Und eine der großen Fragen ist natürlich die Frage nach der Hoffnung. Hoffnung ist so ein Thema mit dem ich mich gerne mal immer wieder aus einander setze. Die Frage ist, was bringt Hoffnung? Hoffnung der Herrlichkeit ist und bleibt Jesus Christus. Aber es gibt ja noch mehr, es gibt ja nicht „nur“ das jenseitige Leben, sondern es gibt auch das diesseitige Leben, in dem einem manchmal die Hoffnung so fern erscheint wie das tote Meer vom Kilimandscharo. Also schon extrem weit. Macht aber nichts, Hoffnung ist meistens gepaart mit einem, ich hoffe es wird sich irgend etwas ändern. Aber selber dann da ran gehen, das ist dann immer so eine zweischneidige Geschichte. Das ist dann ein bisschen schwierig. Das macht aber nichts. Vertrauen ist ein ist ein guter Anfang.
Duration:19 mins 27 secs

 

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Predigt der Nordlichtlichtinsel
gesendet über
Radio Nordlichtinsel
Hoffnung
gepredigt am
02. Januar 2017
Prediger: derLöwe

 


Hoffnung

Wir haben ja genügend Gründe zum feiern, Gründe zum glücklich sein, Gründe um ein bisschen nach zu denken und zu besinnen. Und eine der großen Fragen ist natürlich die Frage nach der Hoffnung. Hoffnung ist so ein Thema mit dem ich mich gerne mal immer wieder aus einander setze. Die Frage ist, was bringt Hoffnung? Hoffnung der Herrlichkeit ist und bleibt Jesus Christus.

Kolosser 1 Vers 27:

denen Gott kundtun wollte, welches der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Völkern sei, nämlich: Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.

Aber es gibt ja noch mehr, es gibt ja nicht „nur“ das jenseitige Leben, sondern es gibt auch das diesseitige Leben, in dem einem manchmal die Hoffnung so fern erscheint wie das tote Meer vom Kilimandscharo. Also schon extrem weit. Macht aber nichts, Hoffnung ist meistens gepaart mit einem, ich hoffe es wird sich irgend etwas ändern. Aber selber dann da ran gehen, das ist dann immer so eine zweischneidige Geschichte. Das ist dann ein bisschen schwierig. Das macht aber nichts. Vertrauen ist ein ist ein guter Anfang.

Es gibt da ein Gebet welches man persönlich nehmen kann, wenn man denn will:

Frieden

Friede innen und außen beginnt mit Vertrauen. Mit dem Zutrauen zu Dir, Gott, der Du als Schutz um uns bist und als Kraft in uns.

Gott Du sorgst Dich um mich. Das ich lebe macht Deine Güte. Das ich überstehe kommt von Dir.

Nichts kann ich tun, wenn Du mich nicht führst. Was geschieht, ist Dein Werk. Ich will also nicht sorgen wenn ich meinem Tag nicht gewachsen bin. Wenn die vielen Aufgaben mich bedrängen, die vielen kleinen Dinge die zum leben nötig sind.

Ich will sie ernst nehmen, aber ich will mich nicht sorgen. Ich will nicht sorgen wenn ich alt und krank und gebrechlich werde und meine Kraft nachlässt. Auch wenn ich nicht weiß über diesen Tag was auch kommt.

Den Tag kennst alleine Du. Dir vertraue ich mich an, in Deiner Hand liegt mein Schicksal. In Deiner Hand sind Menschen und Völker, Leben und Tod.

Wem soll ich die Welt anvertrauen, außer Dir? Meine Sorgen um andere Menschen will ich lassen, ich glaube nicht mehr das ich mit meinen Sorgen irgend etwas bessere. Das allein liegt bei Dir.

Wozu soll ich mich sorgen?

Sorgen sind und bleiben ein herausforderndes Thema und Sorgen sind nicht grundsätzlich falsch. Hoffnung – auf etwas vertrauen was im Moment nicht greifbar ist, darum geht es ja bei Hoffnung. Das man in einer freudigen Erwartung, in einer positiven Gesinnung hofft, das irgend etwas zu einem guten Anfang oder einem guten Ende geführt wird.

In Christus haben wir ganz schön viel Hoffnung. Die Welt dreht sich und Hoffnung scheint immer mehr zu sinken. Menschen schauen auf die Erlebnisse dieser Welt, stellen fest, es gibt Krieg, es gibt Terror, es gibt Leute die mit nem LKW in andere Menschen hinein fahren. Gibt es da noch eine Hoffnung? Gibt es da etwas woran wir festhalten können und vertrauen können?

Was ist wenn mir etwas passiert? Was wenn ich meine Gesundheit verliere? Was ist wenn ich Dinge verliere die mir wichtig und bedeutend sind? Man mag dazu sagen, ja, in der Welt sind nun mal die Dinge wie sie sind.

Die Frage nach, warum lässt Gott ein Erdbeben zu, könnte man auch sehr leicht beantworten mit, wenn ein Erdbeben kommt, dann reiben zwei tektonische Platten aneinander und das schafft dann erst mal ein Chaos. Das hat man in der Schule schon gelernt. Ob wir da Gott jetzt mit ins Spiel bringen können weiß ich nicht. Aber es ist halt so, die Erde ist so.

Die Welt ist gefallen. Man kann von einem Tag auf den anderen irgend etwas verlieren was einem sehr wichtig und bedeutsam ist. Und doch – vertrauen auf Gott bringt so viel mehr. Denn das Vertrauen auf Gott geht über Leben und Tod hinaus.

Es wird gesagt, das Jesus das Alpha und Omega ist, der Anfang und das Ende. Der Eckstein, an den sich so mancher stoßen wird, der Erlöser, der Erretter. Er ist der, welcher den Preis bezahlt den ein Mensch zahlen muss, für die Dinge die so während seiner Lebzeiten in seinem Leben gewesen sind.

Anderen Menschen ernsthaft zu schaden – keine gute Idee. Man wird sich rechtfertigen. So wie manche sich auch erhoffen, das sie auch vor dem himmlischen Kadi stehen und dort Rechenschaft für ihre Taten abgeben müssen. Und so kann es auch sein, das es Menschen gibt, die hoffen das auch ich mich rechtfertige, für die ein oder andere Tat, die durch meine Hand, durch meinen Mund geschehen sind, die nicht in Ordnung waren.

Da gibt es kein Ansehen der Person vor Gott. Sünde ist Sünde. Das NT lehrt das nicht jede Sünde zum Tod führt, aber es ist Sünde.

Gott hat einen Maßstab gesetzt. Einen Maßstab der für den Menschen eigentlich ganz, ganz schwer zu erreichen ist. Gott hat diesen Maßstab erfüllt. Und die Erfüllung des Maßstabes, uns Menschen als Geschenk gegeben. Annehmen muss jeder selber.

Man kann ja niemandem ein Geschenk aufzwingen, wenn der nicht will, was willst du machen? Das Geschenk ist da, wenn er die Hände in der Hosentasche lässt, dann hat du keine Chance.

Hoffnung geht mit Vertrauen einher. Stirbt jemand aus dem nahen Umfeld, kann man Hoffnung haben, das man es vielleicht auch nach oben schafft und das man den geliebten Menschen wiedersieht, der nun voraus gegangen ist und vielleicht auf der anderen Seite wartet. Und dich mit Freuden empfangen wird.

Hoffnung einen neuen Job zu finden, die Hoffnung den Partner oder die Partnerin zu finden. Hoffnung auf schönes Wetter, auf eine weiße Weihnacht, aber dann ab 3. Januar bitte wieder Frühling.

Es ist irgendwie ein bisschen paradox, so viele wollen hoffen und fühlen sich wohl wenn sie hoffen können. Und doch treffen sie Entscheidungen die jeder Grundlage der Hoffnung und des Vertrauens entbehren. Eigenverantwortlichkeit, Glück als einen Inside-Job zu verstehen. Wenn man andere verantwortlich machen möchte für das persönliche Glück. Oder wenn man glaubt, das die persönliche Meinung so deckungsgleich mit Gottes Wort ist, das man anderen das Leben damit zur Salzsuppe macht. Das steckt nicht viel Liebe drin.

Es gibt doch genug schlaue Köpfe die gesagt haben, je mehr ich wusste desto mehr hab ich verstanden wie wenig ich weiß. Hoffnung ist etwas Ur-menschliches. Was in meinen Augen menschlich ist, hat Gott in uns hinein gelegt, das ist meine Meinung. Und demnach ist eine Hoffnung nichts Verlorenes. Hoffnung hält einen ab von Kontrahaltungen, von Pessimismus, vom negativen Denken. Man kann natürlich auch sehr unrealistische Hoffnungen haben, aber von denen rede ich jetzt nicht.

Hoffen in dieser Welt. Es geschieht viel Leid, und die Menschen sehen es. Das Gute eher nicht. Das Gute wird eher angezweifelt, das Gute schafft es nicht in die Zeitungen, es ist nicht so sensationell. Das Gute, es ist nicht spannend, aber doch gefordert. Das Gute wird viel zu schnell für selbstverständlich genommen, Freunde, Familie, Gesundheit, Tatenkraft.

Wenn der Mensch mit so etwas wie einem Ideal-Ich herum läuft, d.h. er hat selber von sich eine Messlatte und einen Traum davon wie er selber gerne in der Welt gesehen würde, dann steht dieser Mensch permanent unter Druck. Wenn er dann sein persönliches dafürhalten auch noch irgendwie auf die Welt legt und die stille Hoffnung trägt das sich die Welt um ihn dreht, dann wird das ein sehr enges Leben werden.

Was der Mensch in sich hat, das strahlt er aus. Hat er Mutlosigkeit, Hoffnungslosigkeit, oder hat er Kampfgeist, hat er Wille, Eigenverantwortlichkeit? Man ist nicht einverstanden mit der Art und Weise wie man die Bibel bis jetzt verstanden hat, dann muss man die Nase tiefer reinstecken.

Menschen sind Gott eine ganze Menge wert. So viel wert das er seinen Sohn gegeben hat. Dinge wie Hoffnung und Freude, das sind Dinge die Gott ja nun mal irgendwie geschaffen hat und die uns bereichern und beflügeln. Aber wir können entscheiden, wir können uns entscheiden ob wir hoffen wollen oder ob wir das sein lassen.

Wir können uns entscheiden ob unser Herz offen ist für die Belange der Welt und die Belange Gottes, offen ist für eine Schöpfung, offen ist für gute Dinge. Manchmal redet man sich selber so in Rage, oder man bindet sich mit seinen eigenen Worten, die Welt ist böse, die Welt ist böse, die Welt ist böse. Und dann summiert man die Erfahrungen, weil man sein Hirn dahingehend trainiert hat das die Welt böse ist, dann sind irgendwann alle Zigeuner Schweine, alle Polizisten sind Schweine, die Regierung – Schweine, alle Männer sind Schweine, alle Frauen sind Schweine. Da kommt so ein Bild heraus am Ende des Lichts, wo man irgendwie in eine tiefere Bindung hinein gerät als es hätte sein sollen.

Ist man einmal schlecht behandelt worden, behandelt man alle anderen schlecht. Wenn man die anderen dann auch schlecht behandelt muss man sich nicht wundern wenn die dann auf das schlechte behandeln reagieren und das ist eben das Problem.

Vergebung, Versöhnung und auch Versöhnung mit sich selber, bringt mit das man Friede hat und Frieden bekommt. Die Wege sind schwer – richtig. Die Wege sind brutal. Loslassen, Ansprüche an Rache und an anderen Gefühlen, an Unzulänglichkeiten. Man muss es loslassen. Dann sind die Hände wieder frei und dann sind wir wieder da wo wir am Anfang von dem Thema waren. Man kann die Hände öffnen für ein Geschenk.

Zum Beispiel für das Geschenk der Hoffnung der Herrlichkeit – Jesus Christus. Worauf setzen wir unsere Hoffnung? Auf das was wir zu tun vermögen? Das hat manches mal eine Berechtigung. Aber hat es eine abschließende Berechtigung? Nein, ich glaube nicht.

Ich glaube das Hoffnung auf Gottes handeln, auf Gottes tun, hoffen darauf das man die richtigen Entscheidungen trifft, das man eigenverantwortlich mit sich und anderen umgeht. Das man mit Güte und Dankbarkeit reagiert, nicht mit Härte, nicht mit Kälte, nicht mit Ablehnung, nicht mit Mund-tot machen.

Hoffnung ist also etwas was in den Menschen, weil menschlich, veranlagt ist. Um zur Hoffnungslosigkeit zu kommen, da muss schon ganz schön viel passieren. Man kann sich dafür entscheiden in diese Richtung zu gehen. Man kann es auch lassen. Das muss jeder selber wissen.

Die Entscheidungen die wir treffen, die sind echt, sie haben wirkliche Konsequenzen, zum Guten wie zum Bösen. Kausalität oder das kosmische Gesetz der Resonanz, nenne es wie du willst. Aber es wirkt. Und wenn man in irgendeinem Kreislauf drin ist, mit Gott kannst du ausbrechen. Aus jedem Kreislauf der dich irgendwie gefangen hält.

Denn Gott ist gut und Gott liebt dich. Wenn du mit deinem freien Willen dich entscheidest gute Dinge zu tun und mit irgendwelchen alten Marotten wie z.B. der Unversöhnlichkeit aufhörst, dann kannst du sehr viel Hoffnung darauf haben und ich glaube da wird viel erhört. Wenn du bittest, das Gott diesen Weg der inneren Heilung und Stärke segnet, mit dir geht, dich begleitet durch das Tal der Todesschatten, dir im Angesicht deiner Feinde einen Tisch zubereitet. Aber das heißt innehalten.

Wenn der Tisch da steht dann heißt es innehalten. Denn der Tisch steht. Dann setz dich hin, bleib mal locker. Mach dir eine schöne Stulle Brot, oder ein fettes Schnitzel und dann guck dir deine Feinde an. Nun siehst du wieviel davon wirklich Feinde sind, welches vielleicht selbst projizierte, produzierte Feinde sind. Komm zur Ruhe, das was dir gegenüber steht erkennst du durch hinschauen. Und manchmal auch durch schauen in den eigenen Abgrund.

Christus, nicht nur Eckstein, sondern Fundament von allem, bietet die allerbeste Grundlage um gute Dinge auf zu arbeiten, um hoffnungsvoll zu werden, zu vertrauen und nicht zu vergessen das es da jemanden gibt der dich liebt. Der deine Sorgen gerne mit trägt, der dich gerne frei sieht, gerne stark sieht und mit dem du in einer wunderbaren Symbiose lebst.

Gott, der Vater im Himmel, er liebt dich in Jesu Namen

AMEN

 

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Predigt der Nordlichtlichtinsel
gesendet über
Radio Nordlichtinsel
Hoffnung
gepredigt am
02. Januar 2017
Prediger: derLöwe
















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